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Homosexuelle Künstler im Umkreis des Zürcher Schauspielhauses

Insel Schweiz und «Geistige Landesverteidigung»

Therese Giehse (1898–1975)

Uraufführung von Bertolt Brecht «Mutter Courage und ihre Kinder»
Uraufführung von Bertolt Brecht «Mutter Courage und ihre Kinder» am 19.4.1941 im Schauspielhaus Zürich

Im Buch «Ich hab nichts zum Sagen» schilderte Monika Sperr das Ende der Öffnet internen Link im aktuellen Fenster«Pfeffermühle» im Gespräch mit Therese Giehse: «Die Fahrt nach Amerika war ‹eine ganz verrückte Sache›, trotzdem fuhr sie mit und lernte englisch fürs gelobte Land. So kolossal wie das Unverständnis der Amerikaner für das, was sie wollten, war die eigene Unwissenheit über das, was sie dort sollten. ‹Die Texte waren miserabel übersetzt, nichts war vorbereitet, nichts überlegt. Das ganze amerikanische Gastspiel eine völlig überflüssige Fahrt ins Blaue.› Am 5.1.1937 war Premiere in New York. Kaum vier Wochen später schiffte sich die Giehse ‹sehr traurig und verärgert› zurück nach Europa ein. Am 13.2. war sie wieder in Zürich. Allein, denn die Pfeffermühlezeit war vorüber. Bei der Ankunft im Hafen von Cherbourg lag ein Telegramm des Zürcher Schauspielhauses vor. Man brauchte sie dort. ‹Das nennt man Anschluss› – eine Arbeit war getan, eine andere war jetzt zu tun. Lange Verschnaufpausen hat die Giehse […] nie gemacht. […] Ihr machte ihre Arbeit Spass, und sie kann sehr viel Spass vertragen. Schon als die «Pfeffermühle» in Zürich agierte, spielte sie zwischendurch am Schauspielhaus. Jetzt hatte sie (fast) jede Woche eine Premiere und lernte (wie alle anderen auch) in der Pause einer Aufführung bereits den Text fürs nächste Stück.»

Peter Löffler: «Wir bekamen also im gleichen Theater und mit demselben Ensemble in sieben Jahren (1938–1945) an die 150 Stücke zu sehen. Therese Giehse, diese Jahrhunderterscheinung des Theaters, hat bis zu ihrem Weggang von Zürich 140 Rollen gespielt.»

Emigranten, denen die Nazis das deutsche Bürgerrecht abgesprochen und entzogen hatten, waren staatenlos. Für viele war darum die Heirat mit Nichtdeutschen überlebenswichtig. So hatte man einen Pass und konnte notfalls weiterreisen. Die Giehse war ab 1936 mit dem homosexuellen britischen Schriftsteller J. F. Norman Hampson-Simpson verheiratet und blieb es bis zu dessen Tod 1955. Nachdem die Scheidung von Erika Mann und Öffnet externen Link in neuem FensterGustav Gründgens 1929 vollzogen war, heiratete sie 1935 den ebenfalls homosexuellen englischen Dichter Wystan H. Auden, der seinerseits mit dem homosexuellen Schriftsteller und Landsmann Christopher Isherwood zusammen 1939 in die USA auswanderte. Auch England war für Homosexuelle keine Heimat.

Paul Burkhard (1911–1977)

Paul Burkhard um 1970
Paul Burkhard um 1970

Am Samstag, 1. April 1939 ging am Schauspielhaus die Uraufführung einer «Musikalischen Komödie» nach einem Dialektlustspiel von Emil Sautter über die Bühne. Sie war gedacht als heiterer Beitrag zur Öffnet externen Link in neuem FensterLandesausstellung, welche am 6. Mai ihre Tore öffnete. Regie hatte Öffnet internen Link im aktuellen FensterOskar Wälterlin, das Bühnenbild machte Öffnet externen Link in neuem FensterTeo Otto (1904–1968). Den neuen und mit vielen eingebauten Liedern umgestalteten Text hatte Jürg Amstein (1915–1988) geschrieben, komponiert waren die Lieder von Öffnet externen Link in neuem FensterPaul Burkhard , der auch die musikalische Leitung übernommen hatte. Das Stück hiess «Der Schwarze Hecht».

Die Premiere war ein grosser Erfolg, das Lied «O mein Papa» musste zweimal wiederholt werden. Die Kritiken waren gut, in der NZZ stand: «Zum erstenmal erscheint hier unsere Mundart durchgehend als Trägerin des gesungenen Wortes in einem Bühnenspiel […], und die Wirkung ist köstlich.»

Trotzdem, das Stück wurde nirgendwo nachgespielt. Es hatte seine Mängel und der Krieg stoppte das Bedürfnis nach «leichter Muse». Später machten die Autoren einen Dreiakter daraus, in welchem Annas Traum die Mitte bildete und Paul Burkhard das Ganze vollständig «durchkomponierte». Die Premiere vom 17. November 1948 am Schauspielhaus wurde zur Geburtsstunde eines Grosserfolges, der sich schliesslich mit dem Titel «Feuerwerk» als Musical und Film durch die ganze Welt fortsetzte. Als das Stück in den 60er Jahren wieder am Schauspielhaus inszeniert wurde, spielte auch Karl Meier neben Ruedi Walter und Inigo Gallo einen der drei Onkel.

«Wälterlin, der P.B. sehr wohlgesinnt war, engagierte den Stellenlosen als Kapellmeister und Hauskomponisten ans Schauspielhaus.» Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[1]

Das war im Frühling 1939.

«Er blieb bis 1944, als ihn Hermann Scherchen ans Radio-Orchester Beromünster holte; in den fünf Jahren hat er mehr als vierzig Schauspielmusiken komponiert. […] Als Hauskomponist war Burkhard auch für ‹Mutter Courage und ihre Kinder› zuständig. Seine Musik umfasst zehn Nummern, die zum Teil mehrfach eingesetzt sind. […] Seine Musik erhielt beste Kritiken. […] 1947 entstand Paul Dessaus Musik zu ‹Mutter Courage›; Öffnet externen Link in neuem FensterBertolt Brecht band sie exklusiv an sein Theaterstück und Paul Burkhard zog seine Partitur sofort zurück.» Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[2]

Mit dem Radio-Orchester Beromünster führte Burkhard u.a. auch klassische Musik und solche zeitgenössischer Schweizer Komponisten auf, wie Heinrich Sutermeister und Arthur Honegger – und Werke seiner Freunde Öffnet internen Link im aktuellen FensterNico Kaufmann und Hans Schaeuble.

Er komponierte schon vor dem «Hecht» und erst recht danach viele musikalische Theaterstücke. Eines der erfolgreichsten war «Die kleine Niederdorf», in welcher die «grosse Zeit» des Öffnet internen Link im aktuellen FensterCabaret Cornichon und seiner Umgebung mit dem Hirschenplatz wieder aufleben sollte. Walter Lesch schrieb den Text, Oskar Wälterlin führte Regie. Uraufführung war am 31. Dezember 1951, Silvesterpremiere, im Schauspielhaus mit Öffnet externen Link in neuem FensterRuedi Walter als Bäuerlein, und mit Öffnet externen Link in neuem FensterMargrit Rainer, Öffnet externen Link in neuem FensterHeinrich Gretler, Öffnet externen Link in neuem FensterAnne-Marie Blanc, Öffnet externen Link in neuem FensterSigfrit Steiner, Öffnet internen Link im aktuellen FensterKarl Meier u.a. Es gab über 50 Vorstellungen – und bald stand diese Volksoper im Programm fast aller Theaterbühnen des Landes.

Paul Burkhard lebte seine Homosexualität versteckt, war aber völlig offen, wenn er sich allein in Gesellschaft mit Freunden wusste. Das erzählten uns sowohl Hans Schaeuble wie Jürg Amstein, beides Abonnenten des Kreis und mit Burkhard befreundet. Gelegentlich habe er, als Alte Tante verkleidet, die Maskenbälle im Öffnet internen Link im aktuellen FensterKREIS besucht, dies in Begleitung seiner um etliche Jahre älteren Schwester, die jeweils vor der «Eintracht» am Neumarkt wieder umgekehrt sei.

Als Öffnet internen Link im aktuellen FensterRöbi Rapp Anfang der 50er Jahre einige Burkhard-Lieder im KREIS vortragen wollte, durfte er sie beim Komponisten einüben, der ihn dazu am Klavier begleitete. An der Aufführung im KREIS war es dann Nico Kaufmann.

Jürg Amstein (1915–1988)

Premiere «Der schwarze Hecht» 1948
Premiere «Der schwarze Hecht» 1948, Jürg Amstein, geb. 1916, gest. 1988, und Paul Burkhard, geb. 1911, gest. 1977.

Jürg Amstein war unter seinem bürgerlichen Namen Georg Schmidt (1915–1988) Primarlehrer mit viel freier Zeit, weil er Ende der 30er Jahre eben erst seine Ausbildung abgeschlossen und noch keine feste Stellung hatte. Später ging er an die Schweizerschule in Barcelona und erst zehn Jahre nach dem «Schwarzen Hecht» wurde er 1949 an eine Lehrstelle in Zürich-Oerlikon gewählt. Daneben gestaltete er Schulfunksendungen und schrieb erfolgreiche Hörspiele, für die er auch Preise erhielt. Zudem war er ein gefragter Verfasser von Libretti wie «Das Spyl vom Rychen Mann und dem armen Lazarus» (1953) und «Nach em Räge schiint d'Sunne» (1954). Cabaret Nummern und einzelne Liedertexte schrieb er sozusagen nebenbei für diverse Bühnen und Anlässe.

Im selben Schulhaus wie Jürg fand ich 1953 meine erste Anstellung als Junglehrer. Bald wussten wir «es» voneinander und so begann eine lange, schöne Freundschaft. Zusammen mit Röbi Rapp, an den er sich vom Schauspielhaus erinnerte, führten wir ihn um 1958 in den KREIS ein, wo er Abonnent wurde. Dort traf er wenig später den jungen Italiener Carlo Piccin, mit dem wir befreundet waren. Die beiden wurden ein Paar und lebten bis zu Jürgs Tod 30 Jahre lang zusammen.

Hans Schaeuble (1906–1988)

Hans Schaeuble, 1906-1988

Hans Schaeuble, ebenfalls Abonnent des Kreis, war Sohn eines Apothekers in Arosa und studierte Musik in Leipzig von 1927 bis 1931. Anschliessend wohnte und arbeitete er als erfolgreicher Pianist und Komponist bis 1942 in Berlin. Der lange Aufenthalt dort brachte ihm nach der Rückkehr in die Schweiz viele Schwierigkeiten, da man ihn für einen Mitläufer der Nazis hielt. Wer ihm näher stand, wie Röbi und ich, erkannte sofort den liebenswürdigen, introvertiert-zurückhaltenden, völlig apolitischen Künstler.

Von seinen vielseitigen Beiträgen zur Instrumental-, Vokal- und Bühnenmusik, denen die Auseinandersetzung mit Hindemith, Strawinsky und Bartók anzuhören ist, wird heute kaum mehr eines aufgeführt. Da hat die Zentralbibliothek Zürich mit ihrem «Neujahrsstück 2008» eine Bresche geschlagen: Sie gab eine CD heraus mit drei Werken von Hans Schaeuble, die Paul Burkhard in den Jahren 1952 bis 1958 mit dem Radio-Orchester Beromünster aufführte. Schaeubles Klavierkonzert mit dem Solisten Carl Seemann, das Hans Rosbaud 1952 in der Tonhalle dirigierte, bildet den Abschluss dieser Guild Historical Switzerland Aufzeichnung. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[3]

Auch mit Hans Schaeuble übte Röbi etliche Darbietungen, die er im KREIS auch mit Schaeuble zusammen aufführte.

Ettore Cella-Dezza (1913–2004)

Sein Vater, Enrico Dezza, war als 17-jähriger Halbwaise 1897 in die Schweiz eingewandert und wurde am 18. März 1905 in Zürich Mitbegründer der Öffnet externen Link in neuem Fenstersozialistischen Società Cooperativa Italiana Zurigo, welche das Ristorante Cooperativo an der Zwinglistrasse zu führen begann. Im Coopi, wie Treffpunkt und Restaurant bald allgemein genannt wurde, wirkte Enrico Dezza als Gerant. Einfache italienische Küche zu niedrigen Preisen gab es für mehrheitlich italienische und schweizerische Arbeiter und zur Seele des Lokals, «Mamma» Erminia Cella, fühlte sich der junge Gerant besonders hingezogen. Bald wohnten die beiden in «wilder Ehe» zusammen und 1913 gebar Erminia den Sohn Öffnet externen Link in neuem FensterEttore.

Im selben Jahr besuchte der damalige Sozialist Benito Mussolini die Società Cooperativa. Mehr als zehn Jahre später wurde das Coopi jedoch zum Zentrum der antifaschistischen Bewegung unseres Landes, in welcher Enrico Dezza sofort aktiv mitwirkte. Das führte 1919 zu seiner Ausweisung. Doch dank Intervention der beiden SP-Genossen, Stadtpräsident Öffnet externen Link in neuem FensterEmil Klöti und Kantonsrat Öffnet externen Link in neuem FensterErnst Nobs, konnte das «diplomatisch» verhindert werden: Aus Bern hiess es nun, «Ihr Rekurs wird abgelehnt, aber weitere Aufenthaltsbewilligungen unterstehen den Behörden des Kantons Zürich.» Erst 1951, durch Vermittlung von Ernst Nobs, der nun Bundesrat war (1944–1951), wurde die Ausweisung offiziell aufgehoben. Vom Sozialismus, Antifaschismus und der Geschichte seiner Eltern blieb Ettore Cella sein Leben lang geprägt. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[4]

«Vor der Premiere des ‹Schwarzen Hechts› 1948 hatte ich den Onkel Fritz geprobt, war erkrankt und wurde durch Lukas Ammann ersetzt. Während der Spielzeit erkrankte Gustav Knuth und Ammann übernahm dessen Rolle als Obolski und ich – wieder gesund – erneut den Onkel Fritz. Allerdings konnten wir nur eine musikalische Verständigungsprobe ansetzen, und uns war allen angst und bange bei den komplizierten Ensembles. […] Da kam Päuli, der jeweils am Klavier sass und dirigierte, in die Garderobe und tröstete: ‹Schau immer nur auf mich, du kannst es, hab' keine Angst!› Doch nach der Vorstellung, als alles gut gegangen war, musste er zugeben: ‹Ich habe mehr Lampenfieber gehabt als ihr alle zusammen!› » Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[5]

Als Schauspieler, Regisseur, Radio- und Fernsehschaffender wie auch als Übersetzer italienischer Autoren wurde Cella weit herum bekannt und trat, über 80-jährig, noch immer in bemerkenswerten, unvergesslichen Filmrollen auf. Besonders nahm er sich den Dramen des italienischen Schriftstellers Luigi Pirandello (1867–1936), Nobelpreisträgers 1934 an, von welchen er etliche ins Deutsche übertrug, sodass sie auf deutschen Bühnen Einzug hielten. 1977 wurde Cella vom Centro Nazionale Studi Pirandelliani in Pirandellos Geburtstadt Agrigento der «Premio Pirandello Maschere Nude» feierlich überreicht.

Bei der ersten im Öffnet externen Link in neuem FensterZürcher Stadttheater (heute Opernhaus) in italienischer Originalsprache aufgeführten Oper in der Spielzeit 1958/59, Donizettis «Lucia di Lammermoor», unter der musikalischen Leitung des damals 29-jährigen Nello Santi, war Cella für Inszenierung und Regie verantwortlich. Sie stand, ein seltener Erfolg, über mehrere Spielzeiten hinweg insgesamt 25 Mal auf dem Spielplan.

Ettore Cella mit Lebenspartner Richard Lenggenhager
Schauspieler Ettore Cella, geb. 1913 - gest. 2004, mit Lebenspartner Richard Lenggenhager, links

Bei Hörspielen in den 30er bis 50er Jahren arbeitete Ettore Cella u.a. auch mit Karl Meier zusammen. Die beiden waren befreundet. Wohl war Ettore Leser, aber nie Abonnent des Kreis. Sein Privatleben schirmte er vor der Öffentlichkeit ab, ohne seine Veranlagung je zu verleugnen. Dazu war er viel zu gradlinig. 1951 lernte er den damals 21-jährigen Richard Lenggenhager kennen. Schon vom zweiten Tag an lebten sie als Paar zusammen, zuerst an der Dienerstrasse unweit des Cooperativo, später in einem Bauernhaus in Brütten bei Winterthur. «Es war Liebe auf den ersten Blick», sagte uns Richard in der sehr harten Zeit nach Ettores Tod. 53 Jahre lang hatten sie zusammengelebt.

Ettore Cella hatte intensive Briefkontakte mit Künstlern in ganz Europa. So etwa mit Öffnet internen Link im aktuellen FensterJean Cocteau, von dem es in Ettores Sammlung etliche handgeschriebene und schön gestaltete Briefe gibt. Er hatte sich im Januar 1947 in Paris sowohl mit Cocteau wie auch Öffnet externen Link in neuem FensterJean Marais und Öffnet internen Link im aktuellen FensterJean Genet getroffen, wie er in einem Interview mit Öffnet internen Link im aktuellen FensterCarl Zibung erwähnte. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[6]

Ettore Celle als Schauspieler
Links: Ettore Cella, geb. 1913, gest. 2004, im Stück «Die Befreiten»

Eine besondere Beziehung verband den Schauspieler auch mit Bertolt Brecht. Denn Brecht hatte sich an ihn gewandt mit einer Liste von Prosa, Theaterstücken, Gedichten oder Liedern, von welchen er annahm, dass sie in Italien auf Interesse stossen und in dieser Sprache Sinn machen würden. Er bat Cella um Kontaktnahme zu italienischen Verlagshäusern, was dieser auch tat.

Dazu eine für Ettore – aber auch für Brecht – typische kleine Geschichte, die mir Beat Frischknecht erzählte: Brecht besuchte natürlich auch das Cooperativo (vermutlich 1947) und liess sich von Vater Dezza die an der Wand hängenden Portraits erläutern. Marx & Co. kannte er natürlich, aber die italienischen Sozialisten-Führer nicht. Nachdem Vater Dezza fertig war, fragte Brecht, weshalb sie kein Bild von Lenin und Stalin hätten. Darauf antwortete der junge Cella sofort: «Dies ist ein sozialdemokratisches Restaurant, da haben Diktatoren keinen Platz – nicht einmal an der Wand!« Darauf Brecht: «Das sind aber feine Nuancen.»

Öffnet internen Link im aktuellen FensterErnst Ostertag, Oktober 2004