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«Blätter zur Aufklärung gegen Aechtung und Vorurteil»

Vormals Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweizerischer Freundschafts-Banner

Mit diesem Untertitel, gleichsam Programm und Aufgabe, entstand aus dem Freundschafts-Bannner die neue Zeitschrift. Öffnet internen Link im aktuellen FensterAnna Vock blieb die verantwortliche Herausgeberin, ihr Name wurde aber nicht mehr genannt. Nur die Redaktions- und Verlagsadresse mit Postfach und die (private) Telefonnummer der Herausgeberin erschienen weiter als Impressum.

Rückblick und Neuanfang

Das Heft vom 1. Januar brachte einen Rückblick auf das vergangene und eine Aufforderung zum beginnenden Jahr unter dem Titel «Jahres-Bilanz»:

«Hinter uns liegt ein vollgerüttelt Mass an Sorgen und Enttäuschungen, von sinnloser Diffamierung und Verfolgung und wir haben wahrlich keinen Grund, dem scheidenden Jahre auch nur eine Träne nachzuweinen. All dies Bittere hat den Erfolg unserer Arbeit zum grössten Teil vernichtet, aber den Glauben und das Vertrauen auf eine bessere Zukunft nicht ertöten können. Zu viel steht auf dem Spiel, um mutlos die Waffen zu strecken. Tausende von ehrlich ringenden Homoeroten blicken auf uns kleine, mutige Schar, die sich nicht mehr erlaubt und nicht mehr fordert, als Menschenrecht. […] Mit der heutigen Nummer erscheint unsere Zeitung unter dem neuen Namen Menschenrecht und im ursprünglichen Oktav-Format. Damit ist der Mehrzahl der eingegangenen Antworten entsprochen [es waren 13 Antworten]. […] Der Ausblick ins neue Jahr ist durch finanzielle Sorgen umwölkt. Schliesst doch das Zeitungskonto mit einem Defizit von Fr. 300.– ab. Die Ursache dieses Abschlusses sind immer noch ausstehende Abonnements-Beträge und die zu kleine Abonnentenzahl. […] In verdankenswerter Weise sind uns von ein paar treuen Abonnenten bereits einige Gaben für den [seit wenigen Jahren bestehenden] Kampffonds zugegangen, aber damit nur ein kleiner Teil des Benötigten. […] Im Glauben auf Eure Hilfe fassen wir neuen Mut und blicken hoffnungsvoll ins neue Jahr. […]» 

Auf Seite 4 erschien erstmals eine Illustration, ein «Junger Älpler aus dem Melchtal» in gestickter Trachtenbluse. In derselben Ausgabe startete eine fünfteilige Serie «Die Homoerotik im Urteile schweizerischer Gelehrter», redigiert von Öffnet internen Link im aktuellen Fenster«Rolf» und A. Vock. Karl Meier begann von nun an im Menschenrecht gelegentlich den Vornamen «Rolf» zu verwenden. Im Protokollbuch wurde er ab 4. Mai nur noch so genannt.

Eigenes Klublokal!

Im Frühjahr konnte endlich ein eigenes Klublokal gefunden und gemietet werden. Das Protokollbuch erwähnte unter dem Eintrag vom 2. März, dass es sich um das «Maxim» handelte, welches laut an der Kernstrasse 60 in Zürich 4 lag. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[1] Bereits am 19. April feierte man die Einweihung mit einem Frühlingsfest. Im selben Eintrag wurde die Präsidentin A. Vock erstmals «Mamina», genannt, später dann Mammina. Sie zeichnete nun auch gewisse Beiträge im Menschenrecht mit diesem Namen.

Homosexuelle und Heirat?

Die Nummer 6 vom 8. April startete mit einer neuen vierteiligen Serie zum Thema «SOLL und DARF der Homosexuelle heiraten?...» von Mamina. In Heft 4 war die Serie bereits angekündigt worden mit dem Hinweis, dass Abonnenten ihre Ansichten zu diesem Thema einsenden sollen. Die eingegangenen Äusserungen wurden vorangestellt als Aufmunterung, es möchten «weitere Beiträge verheirateter Artkollegen und -kolleginnen» eintreffen, «da wir nicht nur für uns, sondern auch für die heterosexuellen Kreise Aufklärung und Verständnis wecken möchten. In der Reihenfolge der eingegangenen Antworten lassen wir zuerst einem Artkollegen und Vater von zwei Kindern das Wort; in der nächsten Nummer folgt diejenige einer lesbischen Frau.» In Nr. 9 vom 29. Mai schloss Mamina mit «... es erübrigt sich, noch weitere Einsendungen zu publizieren, da sie alle aus der gleichen bitteren Erfahrung heraus die Grundfrage verneinen.» Sie fuhr dann fort:

«[…] Unter den Medizinern alter Schule findet man heute noch manche, die in der Ehe das Universalheilmittel gegen die Homoerotik sehen. […] Hervorragende Mediziner unserer Tage sind samt und sonders gegen die Eheschliessung von homoerotisch veranlagten Menschen mit normalgeschlechtlichen Partnern. So auch unser Schweizer Öffnet internen Link im aktuellen FensterAuguste Forel. […] Wenn die Ehe für den homoerotischen Mann eine geistige Tortur ist, wie viel mehr und leidvoller ist sie für die lesbische Frau, namentlich wenn sie noch die Mutterschaft auf sich nehmen muss. Nicht, dass sie nicht heiliger Muttergefühle fähig ist wie die Mannliebende, denn in jedem Frauenherzen lebt auch die Mutter, aber es ist grausame Tragik, den Vater ihrer Kinder nur mit Unbehagen und seelischer Vergewaltigung zu ertragen. […] Noch bleibt die juristische Seite unserer Frage. […] Jeder Homoerot darf heiraten. Aber es gibt ungeschriebene Gesetze, die vom ethischen Empfinden diktiert sind. Die Verletzung dieser Gesetze rächt sich von selbst und sind meist die Strafen härter und nachhaltiger. […] Etwas anderes ist es, wenn zwei so Veranlagte (Mann und Frau) eine eheliche Bindung eingehen durch eine sogenannte Kameradschafts-Ehe. Persönlich wird sich darin jeder Partner sein Eigenleben wahren und sich auch als gleichberechtigt ansehen.»

Neuregelung für die Zeitschrift

Karl Meier übernahm die Garantie für die Weiterexistenz der Zeitschrift. Das war ein klares Zeichen, dass er auch vermehrt den Inhalt prägen wollte und sich zugleich eine Trennung von der Organisation Liga für Menschenrechte als mögliche zukünftige Entwicklung vorstellte. Das geschah dann auch Anfang 1939 mit dem ersatzlosen Erlöschen der Liga für Menschenrechte. Im Protokollbuch wurde diese Entwicklung an der Sitzung vom 4. Mai 1937 unter Punkt 7 festgehalten:

«Zeitungsreglement: Rolf las einen von ihm verfassten Zeitungsvertrag vor, der jedes Jahr an der Generalversammlung aufgefrischt werden soll. Aus dem Inhalt dieses Vertrages erzeigt sich, dass Rolf als Bürge für unsere Zeitung einsteht. Sollte die Existenz dieses Blattes einmal nicht mehr bestehen können, hat sich also Rolf selbst verpflichtet, die Verantwortung, d.h. die übrig gebliebene Schuld zu bezahlen, sodass keine Belastung auf den Verein fallen würde. Dieser Zeitungsvertrag wurde von allen Anwesenden als für in Kraftsetzung desselben einstimmig gewählt (angenommen).»

Willkür im Neuen Deutschland, Kirche und III. Reich

Heft 10 vom Juni/Juli veröffentlichte einen Artikel von Mamina unter der Überschrift «Homosexualität und – Kirche im III. Reich». Darin nimmt sie u.a. Stellung zu den neuen Sittlichkeitsprozessen:

«Vor genau drei Jahren, am 30. Juni 1934 hat das heutige Regime durch ‹kurzhändige Justiz› sich Öffnet externen Link in neuem Fenster71 unbequem gewordener Parteimitglieder entledigt. […] Heute wird ein Gleiches versucht mit den gross aufgezogenen Sittlichkeitsprozessen gegen den Welt- und Ordensklerus. […] Die katholische wie die protestantische Bekenntniskirche ist unbequem, deshalb wird zu jedem Mittel gegriffen, um diese zwei noch einzig feststehenden Säulen geistiger Selbständigkeit zum Wanken zu bringen. Da ist die Homosexualität einzelner Geistlicher und Ordensbrüder den Kirchenfeinden ein gefundenes Fressen. […] Öffnet externen Link in neuem FensterGoebbels selbst hat in seiner Weltfunkrede wohl das meiste getan, was einem Sterblichen an Aufbauschung und Verdrehung möglich war. Sprach er doch von der direkten Verseuchung der ganzen Kirche und von tausend und abertausend spez. homosexuellen Verbrechern im geistlichen Kleide. […] Wir wissen wohl, dass die Einstellung der Geistlichkeit zum Problem ‹Homosexualität› für uns keine freundliche ist, hoffentlich aber öffnet gerade diese Sache den Weg zum besseren Verständnis bei manchem derselben.»

In diesem Zusammenhang sei auch an den Pastor der evangelischen Gemeinde Berlin-Dahlem erinnert, Öffnet externen Link in neuem FensterMartin Niemöller. Als bekennender Christ und führender Kopf der Bekennenden Kirche, welche klar Distanz hielt zu den von den Nazis eingesetzten Kirchenleuten, war er einer der ganz wenigen Deutschen, die Hitler von Angesicht zu Angesicht direkt entgegentraten. Bei einem Treffen 1934 sagte er zu diesem, er, Niemöller, trage bei seinem Handeln weniger Sorge um die Kirche, als um das deutsche Volk, worauf ihn Hitler anfuhr, er solle sich um seine Kirche kümmern «und überlassen Sie die Sorge um das deutsche Volk gefälligst mir!» Beim Abschied erklärte ihm Niemöller: «Herr Reichskanzler, die Sorge um mein deutsches Volk kann mir als Christen niemand abnehmen, auch Sie nicht!» Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[2]

Zum deutschen Volk Niemöllers gehörten auch die Homosexuellen Deutschlands, ob der Pastor das so mitmeinte oder nicht. Hitler schickte ihn ins Konzentrationslager und er verbrachte die Zeit von 1937 bis 1945 in Sachsenhausen und Dachau, wo auch viele homosexuelle Häftlinge mit dem rosa Winkel als die Letzten und Untersten zu Tode geschuftet, zu Krüppeln gequält und ermordet wurden. Sie konnten dem Pastor nicht entgangen sein; er musste sie als seine Mitbrüder wahrgenommen haben. Aber er hat sie später nie erwähnt und ist damit mitschuldig geworden am «Totgeschlagen – Totgeschwiegen».

Für Mammina jedenfalls war die Hoffnung auf ein besseres Verständnis möglich und gegeben, als sie dieselbe Situation staatlicher Willkür hervorhob, welcher Kirche wie Homosexuelle gleichermassen wehrlos gegenüberstanden. Mamminas Hoffnung ging nicht in Erfüllung. Im Gegenteil, die Kirchen billigten nach dem Krieg die Beibehaltung der Hitlerparagraphen gegen Homosexuelle in der BRD und jene vor Hitler in der DDR.

Zum Öffnet internen Link im aktuellen Fensterdeutschen § 175 im deutschen Recht und seine menschenverachtenden Folgen

Ausblick zum Nationalfeiertag

Zum 1. August verfasste Karl Meier als Rudolf Rheiner eine echte Ansprache mit dem Titel «Dank und Verpflichtung»:

«Die Bergfeuer lodern wieder zum gestirnten Himmel empor. Die alten Freiheitslieder verkünden in den vier Sprachen unserer Heimat die immer noch unzerstörte Gemeinsamkeit im gleichen Geiste der freien Selbstbestimmung.

[…] Wir brauchen nur einen Blick über die Grenze zu werfen. Vernichtet ist, was tapfere Frauen und Männer unserer Art in Jahrzehnten aufbauten […]. Darum sei sich jeder aus unserer Reihe bewusst, gerade am heutigen Tage, was es heisst: Schweizer zu sein und diesen Namen tragen zu dürfen. Es heisst immer noch: von der Wahrheit sprechen zu dürfen […]. Diese Tatsache verpflichtet, sich auf die Lebensform zu besinnen, in der geistige Auseinandersetzung allein möglich ist, auf die uns allein gemässe: auf die Demokratie. In ihr allein erhält der Schwächere sein Recht, wenn es sich vor dem Forum heutiger Erkenntnisse verantworten lässt.

Dieses Öffnet internen Link im aktuellen FensterRecht hat die Bundesversammlung 1929/31 bestätigt . Es ist nicht unwichtig, heute jene Protokolle vorzunehmen und nachzulesen, was für und gegen unsere Art ins Feld geführt wurde, nachzulesen, welche Richtung im Volk sich unbeirrbar zu einer neuen Beurteilung führen liess und welche mit verbohrter, lebensfremder Bigotterie uns jede Lebensäusserung und Liebesmöglichkeit absprach. Und es beweist den gesunden Sinn der Volksvertretung, dass sie damals zwar keineswegs die Verantwortung im Gesetz aufhob, dass sie aber ein für allemal sich dafür entschloss, dem freien Mann den freien Willen zu lassen. Das alte Gesetz beschmutzte eine Neigung, sobald sie ruchbar wurde, das neue Gesetz berührt sie nicht, es sanktioniert sie auch nicht, aber es zwingt den Homoeroten, selbst dafür zu sorgen, dass das, was seinem Leben Sinn und Inhalt gibt, sich vor den Augen der anderen als sittliche Tat bewähre.»

Generalversammlung und Herbstfest

An der Generalversammlung vom 31. Oktober schien die Liga für Menschenrecht am Rand der Auflösung zu sein. Das Protokollbuch mit dem Bericht über diese Versammlung erwähnt den Austritt von Kassier und Aktuar und dass die Frage diskutiert worden sei, ob das Clublokal weiter gehalten werden und die Liga überhaupt fortbestehen solle. Zudem hatte Karl Meier den Rücktritt als Ehrenpräsident nach wenigen Monaten eingereicht mit der Begründung, dass ihn die Erfahrungen mit diversen Artgenossen, Frauen wie Männern, enttäuscht hätten. Zu den fälligen Neuwahlen in den Vorstand meldete sich niemand. So wurde beschlossen, die laufenden Vereinsgeschäfte der Liga vorübergehend rein kommissarisch weiter zu führen durch die drei verbleibenden Vorstandsmitglieder: Anna Vock als Präsidentin, Martha als Kassierin und Ernst als Aktuar. Beide Letztgenannten wurden an der vorausgegangenen Vorstandsitzung gewählt. Offenbar blieb es dabei bis zum 2. September 1938, dazwischen fehlt jeder Eintrag im Protokollbuch.

All dem zum Trotz gab es am Tag zuvor, am

«Samstag, den 30. Oktober 1937, abends 8 Uhr in der ‹Alten Trotte› in Zürich-Höngg ein grosses HERBST-FEST mit Freinacht und Ball, flotter Musikkapelle, Tombola, Preis-Rätsel und Rezitationen. […] Wir erwarten alle unsere Mitglieder, Freunde und Gönner, sowie die Abonnenten unserer Zeitung zum letzten Feste dieses Jahres, wozu herzlich einladet: Vorstand der ‹Liga f. M.›

Morgens ab 6 Uhr Mehlsuppe und Kaffee im Klublokal!» Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[3]

Düstere Lage

Karl Meier brachte einen kurzen Rückblick auf das Herbstfest und verband ihn mit einem sehr ernsten, ja pessimistischen Artikel zur Lage am Übergang in eine düstere, unsichere Zukunft im kommenden neuen Jahr. Die Liga war kraftlos geworden, die politischen Zustände im Land wiesen auf zunehmende Verhärtung und die gefährlichen Diktaturen Europas gewannen unaufhaltsam an Macht und Einfluss – auch bei uns. Diesem Artikel gab er den Titel «Fünf Minuten vor Zwölf!» Daraus einige Abschnitte: Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[4]

«[…] ‹Als ich vor fast zwei Jahren meine Flugschrift in das tobende Geheul der gegen uns rasenden Tage warf, glaubte ich mit ihr die Verzweifelten und Verscheuchten ihrer Mutlosigkeit entreissen zu können. […] Heute weiss ich: es gibt keine ernsten Freunde dieser Sache, gibt sie nicht in der Anzahl, mit der in diesem Kampf auf Tod und Leben gerechnet werden könnte! […]› Diese Worte, die wie keine andern in die augenblickliche Situation unserer Sache hineinleuchten, schrieb Sagitta im Oktober 1909 nach einem verlorenen Kampfe.

Es gibt also nichts Neues unter der Sonne; alles wiederholt sich auch in unseren Reihen. Man wäre der Mühe enthoben, weitere Worte zu verlieren, wenn nicht noch eine kleine Zahl bedingungslos ausharrte. Das bewies unser letztes ‹Herbstfest›, das einen schönen Kreis unserer Abonnenten vereinigte und in aller Entmutigung eine selten zuversichtliche und frohe Stimmung aufkommen liess. […]

Die gegenwärtige Situation ist bitter ernst. Die bekannten Sittlichkeitsskandale haben in der öffentlichen Meinung eine Strömung geschaffen, die sich katastrophal auswirken kann. […] Hinter der sensationslüsternen Berichterstattung steht ein System, das nur ein Denkfauler übersehen kann: man sucht Material gegen das kommende schweizerische Strafrecht. […] Man wiederholt die plumpe Formulierung ‹homosexuell› so oft – wem würde es einfallen, zwischen Mann und Frau ständig das Wort ‹heterosexuell› anzuführen! – bis im Denkbild der Allgemeinheit nur noch die Vorstellung Homosexualität = Knabenschändung haften bleibt und fraglos im gegebenen Moment auch seine Wirkung tun wird. […]

Wo ist ein Weg aus dieser chaotischen Lage? Er kann immer und immer wieder nur heissen: Zusammenschluss der Kampfwilligen. […] Schweizerische Wissenschafter von Weltruf haben das eidgenössische Strafrecht geschaffen – an uns allen liegt es, damit es Wirklichkeit werde! Diese gerechtere Wirklichkeit kann aber nur geschaffen werden, wenn Verbrechen, Hass und Dummheit sie nicht zum Zerrbild machen, bevor sie durch den Willen des Volkes realisiert ist. […] Die Gefahr zur Beschneidung alt-schweizerischer demokratischer Rechte lauert an allen Ecken und Enden – und keiner gebe sich der trügerischen Meinung hin, dass sie an uns vorübergehen werde. Die Wirklichkeit ist brutal und hat für ein tieferes Gefühl wenig Raum.»

Am 1. Dezember war das Öffnet internen Link im aktuellen FensterStGB im Parlament endlich verabschiedet worden – aber sofort begannen die Gegner mit ihrem Referendum und niemand bezweifelte, dass sie es zustande bringen würden.

Wichtig war gerade jetzt die gemeinsame Weihnachtsfeier. Sie fand am 19. Dezember ab 16.00 im Klublokal ab statt und endete mit einem anschliessenden festlichen Essen für Mitglieder und Gäste.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterErnst Ostertag, August 2004