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Wecker-Aktion

Flugblatt des Vereins fels für die Wecker-Demo
Flugblatt des Vereins Freundinnen, Freunde und Eltern von Lesben und Schwulen (fels)

Am Montag, 17. August 1998 rückten Mitglieder der FELS zusammen mit rund 60 Lesben und Schwulen vor das Bundeshaus. Sie brachten Wecker-Uhren in allen Grössen mit und hatten sie auf fünf vor 12 eingestellt. Genau um diese Zeit ging das Klingelkonzert los. Natürlich war die Presse eingeladen worden. Man wollte die eidgenössischen Politiker und vor allem den noch immer schlafenden Justizminister Arnold Koller (AI, CVP) aufrütteln und ihm Beine machen, damit endlich der seit vier Jahren versprochene Bericht zur Petition "Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare" (8_6_60) abgefasst und dem Parlament vorgelegt werde.

Wecker-Aktion beim Bundeshaus West, Bern mit Hanna Keller
Wecker-Aktion beim Bundeshaus West, Bern, vom 17.8.1998. Auch der Verein fels hat an dieser Aktion teilgenommen

Im Blick stand dazu: Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[1]

"Guten Mittag, Herr Bundesrat!

Fünf vor zwölf - da begann es zu rasseln, zu klingeln, zu schrillen, zu schellen und zu bimmeln. Weck(er) Konzert vor dem Bundeshaus (…). Der Gratis-Weckdienst galt dem Justizminister (…). Schwule und Lesben, deren Freunde und Eltern waren mit einem Orchester von rund 60 kleinen, grossen, alten, neuen Alarm-Tickern angerückt, um den Bundesrat aus seinem 'Dauerschlaf' aufzuschrecken. Die rund 70 Demonstranten forderten, dass ein versprochener Bericht (…) endlich veröffentlicht werde (…). Die schrille Demo fand ihren Widerhall: Ein Beamter behändigte die Wecker-Kollektion zuhanden Kollers - und versprach hellwach: Der pendente Bericht solle 'noch in diesem Jahr' erscheinen."

Doch der erschien aber erst ein Jahr später unter Kollers Nachfolgerin Ruth Metzler.

Die offizielle Mitteilung von LOS und Pink Cross erwähnte dazu u.a. (nebst der Formulierung vom "lesben- und schwulenpolitischen Dauerschlaf" des Magistraten), der Nationalrat habe den Bundesrat zudem beauftragt zu prüfen, wie die rechtlichen Probleme gleichgeschlechtlicher Partnerschaften zu beseitigen seien, denn es bestehe vor allem Dringlichkeit bei ausländischen Partnern ohne Recht auf dauerhaften Aufenthalt und im Erb- und Erbsteuerrecht. Wörtlich hiess es:

"Wenn angesichts dieser Situation ein simpler Bericht von 50 Seiten ohne Gesetzesvorschläge in vier Jahren noch immer nicht erstellt ist, ist dies ein Affront gegenüber Lesben und Schwulen."

Wecker-Aktion beim Bundeshaus West, Bern
Wecker-Aktion beim Bundeshaus West, Bern, vom 17.8.1998

Aktion Kirche

Nachdem der Synodalrat der Evangelisch-reformierten Landeskirche Bern-Jura im Juni 1995 beschlossen hatte, es könnten "Fürbitte-Feiern" für gleichgeschlechtliche Paare durchgeführt werden, lag der Ball für eine Umsetzung beim Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirchensynode. Drei Jahre später (Herbst 1998) blieb der Synodalrat weiterhin bei seinem Beschluss, auch als eine Umfrage unter Pfarrvereinen und in den Bezirken einen massiven - und massiv enttäuschenden - Widerstand von 2/3 gegen 1/3 ergab. Der Bund berichtete darüber, was Hanna und Walter Keller zu einem Leserbrief herausforderte. Sie verfassten ihn am 26. Oktober 1998 im Namen des FELS und bereits fünf Tage später stand er im Bund zu lesen:

"Sind vor der Kirche alle gleich?

'Kirche ist immer dort, wo die Menschen sind.' So die frohe Botschaft des neugewählten Präsidenten des Evangelischen Kirchenbundes der Schweiz, Pfr. Thomas Wipf, in der Tagesschau vom 26. Oktober 1998. Dazu in krassem Widerspruch steht der Bericht 'Sind vor der Kirche alle gleich?' im Bund vom 24. Oktober. Darin wird berichtet, dass der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura dem Kirchenparlament vorschlägt, die Möglichkeit für 'gottesdienstliche Feiern für Menschen in besonderen Lebenslagen' zu schaffen. Damit hätten lesbische und schwule Paare die Chance, für ihre Lebenspartnerschaft in einer kirchlichen Feier um den Segen Gottes zu bitten.

Eine Umfrage des Synodalrates hat indessen ergeben, dass 14 von 21 Bezirkssynoden und Pfarrvereinen Feiern mit homosexuellen Paaren strikte ablehnen. 'Kirche ist immer dort, wo die Menschen sind.' Sind denn Lesben und Schwule im Kanton Bern keine Menschen? Wir fragen uns, wie diese bewusste Ausgrenzung der Homosexuellen und ihrer Angehörigen mit dem christlichen Gewissen vereinbart werden kann und wie lange es noch dauert, bis solch menschenverachtendes Verhalten auch bei uns überwunden werden kann."

Pride vom 8. Juli 2000 in Bern

Am Rucksack einer Demo-Teilnehmerin stand "Ich bin auch ein/e…"
Am Rucksack einer Demo-Teilnehmerin stand "Ich bin auch ein/e... Mutter einer Lesbe und liebe sie trotzdem!"

Dazu schrieb Walter Keller später:

"Im OK, in welchem Hanna mitarbeitete, kam die Idee auf, man sollte doch Berns Gassen während der Pride mit Regenbogenfahnen schmücken. Hanna verhandelte mit dem Leist von Kram- und Gerechtigkeitsgasse und erhielt die Zusage, dass beide Gassen mit solchen Fahnen behängt werden können. Wir beschafften 240 Stück davon und verkauften sie an Lesben und Schwule. Bevor sie den Käufern zugesandt wurden, hingen sie während 14 Tagen in der Berner Altstadt - ein wunderschönes Bild!"

Zur Pride schrieb die Berner Zeitung BZ unter dem Titel "Mütter und Väter - outet euch!": Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[2]

"Die 63-jährige Hanna und der 65-jährige Walter Keller haben eine Tochter (36), einen Sohn (37) und zwei Enkelkinder. (…) FELS hat 160 Mitglieder. (…) Doch das Potenzial ist grösser: Wenn in der Schweiz etwa 400'000 Lesben und Schwule leben, ist die Zahl der Angehörigen ein Vielfaches davon. (…)"

Daneben stand ein Interview, das Katharina Merkle mit dem Ehepaar führte:

"(…) Hanna: Meine Devise war (…): Ein Kind soll sich nach seinem eigenen Gutdünken entwickeln können. Der Philosoph Khalil Ghibran sagt. 'Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken.'

(…) BZ: Reagieren Eltern von Schwulen anders als Eltern von Lesben?

Hanna: Mich rufen selten Mütter von Töchtern an. Es wenden sich vor allem Mütter von schwulen Söhnen an mich, welche eine Selbsthilfegruppe suchen.

BZ: Aber FELS versteht sich ja nicht als Selbsthilfegruppe, sondern als politische Kraft.

Hanna: Ja. Deshalb sind wir gerade daran, eine Untergruppe für ratsuchende Eltern von Schwulen zu gründen. Es ist besser, wenn sich Mütter von Schwulen untereinander austauschen.

BZ: Was raten Sie Eltern, denen es nach dem Coming-out ihres Sohnes oder der Tochter nicht so gut geht wie Ihnen?

Walter: Lasst euch von keinen Vorurteilen leiten, sondern informiert euch. Versteckt euch nicht, denn das schafft nur schlechte Gefühle. Outet euch, geht in die Offensive, kämpft für die Gleichberechtigung, und verteidigt diese Ansicht überall. Wenn Eltern von Schwulen und Lesben dieses Rezept befolgen, sind ihre Probleme gelöst. Denn sie entstehen ja nur dadurch, dass man Angst hat davor, die Leute könnten etwas Schlechtes sagen. Aber durch Offenheit nimmt man den Leuten den Wind aus den Segeln. (…)"

2004 und 2005: Eine neue Broschüre und Reden zur Abstimmungskampagne für das Partnerschaftsgesetz

Die Broschüre von 44 Seiten richtete sich in erster Linie an Heterosexuelle, die sich über Lesben und Schwule informieren wollen und wurde geschrieben: Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[3]

"für Sie als Eltern, als Angehörige, als Lehrerin, als Lehrer, als Bezugsperson von Lesben und Schwulen. Unabhängig davon, wie Sie bisher über Homosexualität dachten und wie viel Sie darüber wissen: (…) lesen Sie das, was Sie besonders interessiert! (…) Wir möchten Vorurteile aus dem Weg räumen, Ihnen nützliche Informationen bieten und Ihnen zeigen, dass Sie mit Ihren Fragen nicht alleine dastehen."

Zudem betonte die Vizepräsidentin, Brigitte Schenker-Rietmann, in einem Begleitschreiben an alle Vereinsmitglieder, Gönner und Interessierte: Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[4]

"Die Broschüre ergänzt die bisherigen Hilfsangebote von fels: Die Telefonberatung und die Selbsthilfegruppe. (…)"

Herausgeber waren die fels. Für Konzept, Projektleitung und Redaktion zeichnete Nicole Baur. In sechs kurzen Kapiteln mit einem Anhang von wichtigen Adressen wurde das ganze Spektrum von Coming-out, Gesellschaft, Schule, Gesundheit sichtbar gemacht und aufgelockert durch eingestreute Zitate und Kurzberichte von Angehörigen, denen eine sinnvolle Bebilderung zusätzliche Akzente gab (Skulpturen von Gustaf Vigeland,1869-1943, Frogner-Park bei Oslo). Teilweise neu formuliert wurden die Ziele des fels: Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[5]

"Für ein Leben ohne Ausgrenzung!

Für Fairness ohne Vorbehalte!"

Und auf der letzten Seite umschrieb fels seine Strategie:

"Wir sind sicher, dass fels bei den laufenden und kommenden gesellschaftspolitischen Weichenstellungen eine wichtige Kraft sein wird. Auch nach der Einführung des Eidgenössischen Partnerschaftsgesetzes (…) wird unsere Arbeit nicht fertig sein. Noch zu oft ist in der Gesellschaft statt Akzeptanz der Homosexualität lediglich passive Toleranz feststellbar."

Fritz Lehre, Präsident des Vereins fels seit 2005
Fritz Lehre, Präsident des Vereins fels seit 2005

"Achtung Fertig Partnerschaft"

Für Samstag, 23. Oktober 2004 wurde in Bern zur Grossdemonstration "Achtung Fertig Partnerschaft", also der Eröffnung des Abstimmungskampfes für das Eidgenössische Partnerschaftsgesetz aufgerufen. Dies nachdem feststand, dass die EDU, SD und andere konservative Parteien und fundamentalistisch-christliche Gruppierungen das Referendum gegen dieses Gesetz zustande gebracht hatten. Zugleich wurde der speziell für die Kampagne gegründete Verein "JA zum Partnerschaftsgesetz" vorgestellt. Man wusste, es war enorm viel zu leisten. Jede und jeder samt Eltern, Verwandten, Freundinnen, Freunden war zur aktiven Mithilfe aufgefordert. Man wusste auch, es würde enorm grosse finanzielle Mittel erfordern, die alle Lesben und Schwulen des ganzen Landes samt ihren Angehörigen wohl ganz alleine aufzubringen hatten. Man sprach von 1¼ Millionen Franken und verteilte bereits grosszügig Einzahlungsscheine.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDer Abstimmungskampf für das eidg. Partnerschaftsgesetz Achtung fertig Partnerschaft

Die Demonstration begann am Waisenhausplatz und endete auf dem Bundesplatz, wo der Eröffnungsakt mit Bekenntnissen, Erklärungen und Reden zum grossen Fest wurde. Alle waren zuversichtlich entschlossen. Es ging, einmal mehr, um alles oder nichts. Fritz Lehre als designierter neuer fels-Präsident stand mit seiner Frau Edith ebenfalls auf dem Podium und informierte:

"(…) Hier stehen Mutter und Vater eines schwulen Sohnes.

Es gibt immer mehr Eltern, die offen zu ihren lesbischen Töchtern oder schwulen Söhnen stehen.

Eltern, die nicht akzeptieren, dass ihre homosexuellen Kinder weniger Rechte haben als ihre heterosexuellen Kinder.

Eltern, die aus Erfahrung wissen, dass ihre liebevolle Beziehung zu ihren Kindern unabhängig von der sexuellen Orientierung dieser Kinder gleichwertig gelebt werden kann.

Diese Tatsache verneinen, heisst sich verstecken (…), das tut nicht gut, damit werden wir nicht froh.

Liebe Eltern, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Angehörige von Lesben und Schwulen der ganzen Schweiz, jetzt ist die Zeit gekommen, sich zu zeigen (…) in der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit.

Wir haben alle Zugang zu einem grossen heterosexuellen Beziehungsnetz. Jetzt müssen wir über das Partnerschaftsgesetz informieren, positiv argumentieren, engagiert überzeugen. Jetzt müssen wir unser Umfeld dazu motivieren, uns zu unterstützen.

Das Positive an der kommenden Abstimmungskampagne ist doch, dass unser Anliegen, das Thema Partnerschaft, im gesamten Schweizervolk diskutiert werden wird. Das bringt unser Anliegen in der Gesellschaft vorwärts in der richtigen Richtung.

Zukünftig soll die sexuelle Orientierung eines Menschen voll akzeptiert und selbstverständlich sein. Das ist unser Ziel. Dafür setzen wir uns ein. Wir sind Optimisten, wir glauben an unser Ziel! (…)"

An die Medienkonferenz vom 21. März 2005 zur Eröffnung der eigentlichen, "heissen" Kampfphase waren Vertreter aller nationalen Organisationen und des Vereins "JA zum Partnerschaftsgesetz" mit je eigenen Kurzvoten und zu Interviews nach Bern geladen. Das Votum von Fritz Lehre war angekündigt mit "Es geht um unsere Kinder":

"Wir sind Eltern eines schwulen Sohnes, ich bin Vater eines schwulen Sohnes. Ich wurde auf dem linken Fuss erwischt, als unser Sohn mich informierte: Papi, ich bin schwul. Und dann?

Es ist wichtig, dass lesbische Töchter und schwule Söhne wahrgenommen, neu kennen gelernt, verstanden und akzeptiert werden. Diesen Weg müssen Eltern beschreiten, wenn ihre Tochter oder ihr Sohn ihnen mitteilt, dass sie oder er gleichgeschlechtlich fühlt. (…)

Was hat das mit dem Partnerschaftsgesetz zu tun?

Das Partnerschaftsgesetz erleichtert nicht nur die Beziehungen zwischen Frau und Frau oder Mann und Mann. Es erleichtert es auch den Eltern, ihr homosexuelles Kind wahrzunehmen und auf neue Art kennen zu lernen.

Glücklicherweise gibt es heute immer mehr Eltern, die ihr gleichgeschlechtlich liebendes Kind voll akzeptieren. (…) Sie sehen und lernen, dass vor ihnen immer noch das gleiche Kind steht, ihr Kind, das sie lieben und von dem sie wissen, dass es von ihnen auch geliebt sein will.

Sie sehen, dass ihr Kind eine der wertvollsten Eigenschaften hat: Es ist liebesfähig!

Diese Eltern werden zu den wahren Experten, sie lernen und sehen in der eigenen Familie, dass ihre gleichgeschlechtlich liebenden Kinder eine ebenso wertvolle Beziehung leben wie ihre nicht gleichgeschlechtlich liebenden Kinder.

Diese Eltern wissen, dass das Wohl ihrer Familie nur möglich ist, wenn homosexuelle Menschen in der Familie, in ihrem Umfeld und in der Gesellschaft voll akzeptiert werden.

Was hat das mit dem Partnerschaftsgesetz zu tun?

Mit der Annahme des Partnerschaftsgesetzes zeigt das Schweizervolk und damit die Gesellschaft uns Eltern, dass gleichgeschlechtlich liebende Menschen gleichberechtigt sind. (…)

Homosexuelle wahrnehmen, verstehen, kennen lernen, akzeptieren!

Wir Eltern müssen diesen Weg bis zu unserem Ziel der vollen Akzeptanz gehen. Jedes Stehenbleiben, jedes Zögern tut uns und unseren Kindern nicht gut. Wenn wir auf diesem Weg stecken bleiben, dann versteht die Mutter nicht den abweisenden Vater, dann verlässt das Kind im Streit das Elternhaus, dann sprechen Kinder nicht mehr mit ihren Eltern. Stellen sie sich diese Katastrophe vor: Eltern akzeptieren ihre Kinder nicht!

Es ist von zentraler Bedeutung, Homosexuelle wahrzunehmen, zu verstehen, kennen zu lernen und zu akzeptieren. Das gilt meiner Meinung nach für alle Eltern, nicht nur für einige hunderttausend Elternteile von Lesben und Schwulen. Denn Millionen von Eltern in der Schweiz wissen heute noch nicht, ob ihr Kind zukünftig vielleicht gleichgeschlechtlich fühlen wird. Da sie es noch nicht wissen, müssten sie sich eigentlich mit dieser Möglichkeit befassen.

Was hat denn das mit dem Partnerschaftsgesetz zu tun?

Wir brauchen das Partnerschaftsgesetz, denn es zeigt allen Eltern in der Schweiz, dass auch gleichgeschlechtliche Paare vor dem Gesetz als Paar und nicht als Fremde gelten und dass auch gleichgeschlechtliche Liebe wertvoll gelebt werden kann. Damit wird es leichter in allen Familien schon früh genug über Homosexualität positiv zu sprechen. Damit wird auch einem gleichgeschlechtlich fühlenden Kind signalisiert, dass es sich vertrauensvoll an seine Eltern wenden kann.

Das Partnerschaftsgesetz ist notwendig für alle Eltern.

Jede politische Partei der Schweiz hat das 'Wohl der Familie' mit hohem Stellenwert im Parteiprogramm. Konsequent weitergedacht gibt es darum nur ein JA zum Partnerschaftsgesetz. (…)"

Öffnet internen Link im aktuellen FensterErnst Ostertag, Juni 2008