Der Verein entwickelt sich

QueerOfficers Switzerland war zu Beginn als Offiziersgesellschaft konzipiert und fügte sich damit gut in die Hierarchie der Armee ein. Das hatte den Vorteil, dass die Akzeptanz für den Verein bei der Armeeführung gross war und schnell eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen konnte. Die Anliegen des Vereins konnten damit schneller umgesetzt werden.

Nachteil war, dass damit die meisten Armeeangehörigen von einer Teilnahme an den Vereinsaktivitäten ausgeschlossen wurden. Sie konnten nicht von Vorteilen wie Vernetzung und gemeinsamen Aktivitäten profitieren. Der Verein seinerseits konnte fähige Personen, die Vereinsaufgaben übernehmen wollten und konnten, nicht integrieren.

Daniel Bruttin, März 2025, September 2026