ab 1995

Zeitschriften

Pink Mail und Presseschau

Pink Paper - Pink Mail
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Logo PinkMail. Info-Zeitung der Schweizerischen Schwulenorganisation Pink Cross.

Urheber
Urheber: Verein Pink Cross
Herausgeber
Besitzer: Verein Pink Cross
Rechte
© Verein Pink Cross
Sammlungs Nr.
ID: 0251
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Pink Paper hiess das erste Infoblatt von Pink Cross. Es erschien zweimonatlich, erstmals im Juni 1995 und kam auf 12 Ausgaben.

Mit Nummer 13 vom Oktober 1997 änderte sich der Name: Im Grossformat hiess die Zeitung ab nun Pink Mail bis 2010, dann wurde auf A4 gewechselt. Pink Mail informiert zweisprachig mit Berichten und Kommentaren über die Tätigkeiten von Pink Cross, über politische und gesellschaftliche Vorkommnisse sowie interne Veranstaltungen. Pink Mail erscheint fünf Mal pro Jahr.

Presseschau - Pressespiegel - Revue de Presse
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LES-BI-SCHWULE PRESSESCHAU, REVUE DE PRESSE LES-BI-GAIE. Herausgeber: Pink Cross in Zusammenarbeit mit den Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern (HAB) und Zürich (HAZ).

Urheber
Urheber: Verein Pink Cross, Bern
Herausgeber
Besitzer: Verein Pink Cross, Bern
Rechte
© Verein Pink Cross, Bern
Sammlungs Nr.
ID: 0252
LES-BI-SCHWULE PRESSESCHAU, REVUE DE PRESSE LES-BI-GAIE

Ab 1993 gab die HAZ (Homosexuelle Arbeitsgruppen Zürich) ein Bulletin, die Presseschau, heraus. Sie konnte im Abonnement bezogen werden und erschien monatlich. Aus Zeitungen und Zeitschriften der Schweiz wie der internationalen Presse herausgeschnitten, zusammengestellt und kopiert waren darin Berichte, Artikel, Leserbriefe, Kommentare, die das weite Feld "Homosexualität" betrafen: interessante, witzige, bissige, köstliche, böse, gute und schlechte Beiträge, übersichtlich geordnet, immer mit Angabe von Quelle und Datum. Eine brauchbare Fülle an Informationen und Nachrichten.

1997 übernahmen Pink Cross und LOS (Lesbenorganisation Schweiz) das Bulletin und nannten es zeitweise Pressespiegel. Ab 1998 erschien es nur noch im Namen von Pink Cross unter dem ursprünglichen Titel Presseschau/Revue de Presse. Von nun an lag die Auswahl und Redaktion bis 2010 in den Händen von Martina Camenzind. Sie berichtete (2008):1

"Die Presseschau ist eigentlich ein 'Abfallprodukt'. Für seine Arbeit braucht Pink Cross einen Medienbeobachtungsdienst, damit wir wissen, was läuft. Der kostet natürlich, und das nicht zu knapp. Die Abopreise für die Presseschau dienen eigentlich dazu, diese Kosten ein wenig aufzufangen."

Ab 2001 beteiligten sich die HAB (Homosexuelle Arbeitsgruppen Bern) und HAZ daran, später kamen noch Network (Verein schwuler Führungskräfte der Schweiz) und die Zeitschrift CR Cruiser dazu.

Jetzt nennt sich die Publikation Les-bi-schwule Presseschau - Revue de Presse Les-bi-gaie und ist weiterhin das einzige Info-Organ des Landes mit Originalberichten in den Originalsprachen zu Themen, welche die lesbisch-schwule Gemeinschaft betreffen. Seit Sommer 2011 sind Illustrationen farbig.

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Ernst Ostertag, Mai 2008 und Oktober 2011

Quellenverweise
1

Martina Camenzind in einer Mitteilung an Ernst Ostertag vom 8. Mai 2008